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Telefoninterviews zielorientiert und kompetent führen – Seminar in Frankfurt

Aufgrund der hohen Nachfrage (die letzten beiden Veranstaltungen waren ausgebucht), werden wir das Telefon-Interview Training am 14. März 2013 wiederholen.

 

Gut vorbereitete und durchgeführte Telefoninterviews sind ein ideales Instrument der Personal-Vorauswahl. Der Bewerbungsprozess wird deutlich beschleunigt und übersichtlicher. Sie sparen effektiv Zeit und Geld.

Telefoninterviews professionell führenIm Seminar erhalten Sie von Rekrutierungsexperten, praxisnah das theoretische und praktische Handwerkzeug, um Telefoninterviews kompetent und zielgerichtet zu führen. Sie erleben einen Mix aus der Präsentation relevanter Hintergrundinformationen, praxisbezogener Übungen und Simulationen von Telefoninterviews.

Ziele

  • Telefoninterviews zielorientiert und kompetent zu führen
  • Die eigene Gesprächskompetenz wesentlich zu steigern
  • Kritische und wichtige erfolgsrelevante Informationen zu erhalten
  • Bewerber fundiert und nachvollziehbar zu selektieren
  • Einen effektiven halb-strukturierten Telefoninterview Leitfaden zu entwickeln

Inhalte

  • Das Telefoninterview als Chance, Ihr Unternehmensimage aufzubauen
  • Telefoninterview-Technik
  • Dramaturgie und Grundgerüst – Der Ablauf eines Telefoninterviews
  • Welche Fragen gehören in ein Telefoninterview?
  • Eröffnung des Telefoninterviews
  • Motivationsforschung: Was treibt den Mitarbeiter an?
  • Beenden des Telefoninterviews
  • Besondere Herausforderungen für den Interviewer
  • Systematische Gesprächsauswertung

Methoden

  • Kurzvorträge
  • Einzel- und Gruppen-Übungen
  • Fallstudien
  • Praktische Übungen

Take Away

  • “Die Besten für den Vertrieb”,  Buch von Nilgün Aygen

Veranstaltungsort

  • Solmsstr. 83, Gebäude Scala-West,
    60486 Frankfurt am Main

Termin

  • Freitag, den 9. November 2012, 10.00 Uhr – 17.00 Uhr

Kosten

  • Netto 500 € pro Teilnehmer

 

Veranstaltungsort: Profiles GmbH, Solmsstraße 83, 60486 Frankfurt (Google-Maps)

Damit Sie und wir planen können, würden wir uns über Ihre frühzeitige Anmeldung – am Besten gleich online unter nachfolgendem Link freuen:

Anmeldung – bitte klicken Sie hier

Lügt Ihr Bewerber oder Mitarbeiter ?

12 Anzeichen, dass Sie angelogen werden

Sie kennen sicher die Situation: Sie sitzen einem Bewerber gegenüber und der erzählt Ihnen das Blaue vom Himmel herunter, um den Job zu ergattern. Dabei bleibt es nicht bei dem verniedlichten “sozial erwünschten Antwortverhalten”.

Es geht schon viel früher, also mit den Bewerbungsunterlagen, los. Neueste Schätzungen sprechen gar von bis zu 50% geschönte Lebensläufe. Wer Sie also im Interview anlügt, hat  mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bereits bei den Bewerbungsunterlagen getäuscht.

Zeit, die Lügner und Betrüger zu enttarnen!

Verlassen Sie sich dabei aber nicht nur auf eines der nachfolgenden Anzeichen. Verräterisch sind Anzeichen-Gruppen, z.B. drei oder vier körpersprachliche Anzeichen, die sich gegenseitig bestätigen. Das Gute dabei ist, dass sich diese Anzeichen kaum bewusst steuern lassen:
  1. Ein falsches Lächeln
    Es ist schwer ein echtes Lächeln vorzutäuschen. Ein echtes Lächeln erkennen Sie an den Augen-Fältchen. Es schließt das ganze Gesicht ein. Vorgetäuschtes Lächeln geschieht nur mit dem Mund.
  2. Ungewöhnliche Antwortzeit
    Wenn die Lüge geplant ist (und geprobt!), kommt die gelogene Antworten schneller als die Wahrheit. Wenn eine Frage den Lügner überrascht, braucht er mehr Zeit um sie zu beantworten. Genau wie die Unterdrückung der Wahrheit braucht die kreative Leistung der Lüge zusätzliche “Rechenzeit” im Gehirn.
  3. Pupillenerweiterung
    Eine nonverbales Signal, das nahezu unmöglich zu fälschen ist: Pupillenerweiterung. Vergrößerten Pupillen beim Lügen entstehen durch starke Anspannung und Konzentration. Warum tragen viele Pokerspieler wohl eine Sonnenbrille? weiter lesen…

Vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl bei der Einstellung?

Das sollten Sie auch! Aber nur wenn es Ihnen von dem Bewerber abrät. Wenn Ihr Bauch begeistert ist, sollten Sie vorsichtig sein.

Bauchgefühl ist ein wichtiges Element im Auswahlverfahren. Und ist wie jedes andere Element, z.B. Lebenslaufanalyse, Leistungsnachweise, Zeugnisse, Arbeitsproben, Simulationen,  Assessmentcenter oder Profilings-Instrumente nur zur Negativauswahl bestimmt. Anders ausgedrückt, wenn ein, mehrere oder auch alle Elemente des Auswahlverfahrens zeigen, dass der Bewerber für die zu besetzende Position geeignet ist, ist das noch lange keine Garantie, dass er auch tatsächlich erfolgreich wird. Aber je mehr Faktoren im Rahmen des Auswahlverfahrens geprüft werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs.

Eine der umfangreichsten Studien von Schmitt & Hunter weist 5 der häufigsten Gründe auf, warum Mitarbeiter scheitern: weiter lesen…

Interview mit Bud Haney & Deiric McCann zum Thema “Leadership Charisma”

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